Martinas Geburtstagswochenende verbrachten wir in Florenz, Siena und San Gimignano. Nach einem verpatzten Freitag, bedingt durch ein defektes Swiss-Flugzeug, erreichten wir die Hauptstadt der Toskana erst am Abend. Wie so oft, erwischten wir auch dieses mal ein schönes Apartment mitten im historischen Zentrum von Florenz. Nach einem kurzen Ausflug ins Quartier und einem kleinen Dinner ganz in der Nähe, war der erste Tag für uns gelaufen.
Den ganzen Samstag verbrachten wir mit der Besichtigung von Florenz. Am Morgen nahmen wir die Wiege der Renaissance in Augenschein, ohne uns einer der langen Schlangen vor den Uffizien, dem Palazzo Vecchio oder der Accademia anzuschliessen. Dafür genossen wir die Schönheit der Gebäude, die Vielseitigkeit der Märkte und den Stil der Bewohner. Eines unserer Highlights war bestimmt der Mercato di San Lorenzo mit den frischen Waldpilzen, den Kuttelsüppchen und dem Panforte di Siena. Kurioserweise hatte ich einige Wochen zuvor meine Ledertasche falscherweise an die Filiale von 'The Bridge' anstatt in die Fabrik zum Reparieren geschickt. So konnten wir den Verkaufsraum besuchen um den Besitzer davon zu überzeugen, meine Tasche doch zum Haupthaus ausserhalb von Florenz zu senden.
Im September lässt es sich trefflich in den Schweizer Bergen wandern. Das Wetter ist meistens angenehm, die Farben sind schön und die Touristenströme sind moderat. Am 15. September unternahmen wir einen Ausflug nach Trin Mulin um die Ebene zwischen diesem Ort, Flims Waldhaus und dem Rheintal zu entdecken. Hier beginnt man mit dem 

































Der Schweizer Nationalfeiertag bot eine gute Gelegenheit um Floreana in Lausanne zu besuchen. Da wir ihre aktuelle Wohnung in Renens noch nicht kannten und die Bundesfeier zusammen mit ihr an einem schönen Ort verbringen wollten, machten wir uns am Mittwochabend (31.7.) nach der Arbeit mit dem Zug auf den Weg zum Genfersee (dieser Name wird im Kanton Waadt nicht gerne gehört, weil er zu sehr auf die Stadt am äussersten Seeende fokussiert; daher besser Lac Léman).
Skandinavien ist uns nicht unbekannt, wir waren bereits zweimal in Stockholm, verbrachten ein Geburtstagswochenende in Olso und hatten auf unserer Rückreise von Island, einen unfreiwilligen aber schönen Aufenthalt in Bergen. Ausserdem unternahmen wir in 2018 eine Rundreise durch Dänemark.
Bei der Planung einer Reise spielen Wegpunkte eine grosse Rolle. Wo befinden sich meine Unterkünfte, welche Sehenswürdigkeiten möchte ich besuchen und vieles mehr. Ziel ist es, diese Wegpunkte auf der Smartphone-Karte zu sehen, zu beschriften und dorthin navigieren zu können.